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SUMMARY:Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt – La Mala Educacíon von Pedro Almodóvar
DESCRIPTION:Mit dem Bostoner Missbrauchsskandal rückte vor rund 20 Jahren der erste große Fall sexueller Gewalt im Verantwortungsbereich der Kirche in den Fokus einer fast weltweiten Öffentlichkeit. Weitere Fälle folgten\, nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Lateinamerika. Betrafen die Enthüllungen zunächst besonders die katholische Kirche\, gerieten bald weitere (christliche) Glaubensgemeinschaften in den Blick. \n\n\n\nWie arbeiten Filme Missbrauch in religiösen Gemeinschaften auf? Eine Filmreihe der „Schnittstelle Religion“ geht der Frage ab 6. November 2023 nach.\n\n\n\nFilmschaffende haben diese Enthüllungen frühzeitig und auf sehr unterschiedliche Weise aufgegriffen\, kommentiert\, verarbeitet und in Teilen sogar vorweggenommen: Dokumentarfilme stehen klassischen Thrillern gegenüber\, komplexe Täter*innenporträts wechseln sich mit einem fast apologetischen Blick ab oder gehen der Frage nach\, welche Strukturen religiös legitimierte sexuelle Gewalt fördern.  \n\n\n\nDie Reihe stellt drei zentrale Werke zum Thema von Pedro Almodóvar\, François Ozon und Sarah Polley vor und bettet sie durch begleitende Diskussionsrunden filmhistorisch und wissenschaftlich ein.  \n\n\n\nDen Auftakt der Reihe macht der Almodóvar-Klassiker La Mala Educación (2004)\, der in turbulenter und bisweilen überzeichneter Weise die Frage auf\, wie sich Missbrauch auf den späteren Lebensweg und die (sexuelle) Identität auswirkt:  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRegisseur Enrique erhält von einem rätselhaften Besucher ein Manuskript\, das in ihn zwingt\, sich mit seiner Jugend in einem katholischen Internat im Spanien der 1960er-Jahre auseinanderzusetzen: Die Erzählung schildert scheinbar autobiografisch die Freundschaft zwischen Enrique und seinem Mitschüler Ignacio und die Nachstellungen und Übergriffe durch einen Priester sowie Ignacios weiteren Lebensweg als Transvestit. Als Enrique beschließt\, das Manuskript zu verfilmen\, und Kontakt zu Personen seiner Vergangenheit sucht\, beginnen Realität und Fiktion\, Gegenwart und Vergangenheit zunehmend zu verschwimmen. \n\n\n\n\n\nDiskussion mit Karsten Visarius (Interfilm)\, Moderation: Viera Pirker (Goethe-Universität) \n\n\n\nTickets gibt es hier. \n\n\n\nFür Angehörige der Goethe-Universität steht ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Karten zur Verfügung. Nur nach Anmeldung per Mail bis einen Tag vor Aufführung und nur nach Verfügbarkeit. Nutzen Sie hierfür bitte Ihren Goethe-Uni-Mail-Account und senden Sie Ihre Nachricht an: info.dynamiken@uni-frankfurt.de \n\n\n\nWeitere Termine finden sich hier.
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SUMMARY:Justice in the Church: Legal Procedures and Conflict Resolution within Sacred Spaces (Italy\, 16th–18th Centuries). Vortrag von Cecilia Cristellon (Goethe University Frankfurt)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Aktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse. Vortrag von Said Topalović (Friedrich-Alexander-Universität)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt – Grâce à Dieu von François Ozon
DESCRIPTION:Mit dem Bostoner Missbrauchsskandal rückte vor rund 20 Jahren der erste große Fall sexueller Gewalt im Verantwortungsbereich der Kirche in den Fokus einer fast weltweiten Öffentlichkeit. Weitere Fälle folgten\, nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Lateinamerika. Betrafen die Enthüllungen zunächst besonders die katholische Kirche\, gerieten bald weitere (christliche) Glaubensgemeinschaften in den Blick. \n\n\n\nWie arbeiten Filme Missbrauch in religiösen Gemeinschaften auf? Eine Filmreihe der „Schnittstelle Religion“ geht der Frage ab 6. November 2023 nach.\n\n\n\nFilmschaffende haben diese Enthüllungen frühzeitig und auf sehr unterschiedliche Weise aufgegriffen\, kommentiert\, verarbeitet und in Teilen sogar vorweggenommen: Dokumentarfilme stehen klassischen Thrillern gegenüber\, komplexe Täter*innenporträts wechseln sich mit einem fast apologetischen Blick ab oder gehen der Frage nach\, welche Strukturen religiös legitimierte sexuelle Gewalt fördern.  \n\n\n\nDie Reihe stellt drei zentrale Werke zum Thema von Pedro Almodóvar\, François Ozon und Sarah Polley vor und bettet sie durch begleitende Diskussionsrunden filmhistorisch und wissenschaftlich ein.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrâce à Dieu – François Ozon \n\n\n\nAlexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages erfährt er per Zufall\, dass der Priester\, von dem er in seiner Pfadfinderzeit missbraucht wurde\, immer noch mit Kindern arbeitet. Er beschließt zu handeln und bekommt bald Unterstützung von zwei weiteren Opfern\, François und Emmanuel. Gegenseitig geben sie sich Kraft und kämpfen gemeinsam dafür\, das Schweigen\, das über ihrem Martyrium liegt\, zu brechen. Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine\, die am Ende nicht mehr aufzuhalten ist… Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder\, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen\, verleihen „Gelobt sei Gott“ eine emotionale Wucht\, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019\, ist ‚Gelobt sei Gott‘ nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der Katholischen Kirche\, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. (Quelle: Verleih) \n\n\n\n\n\nDiskussion mit Xenia von Tippelskirch\, Moderation: Joachim Valentin  (Goethe-Universität) \n\n\n\nTickets gibt es hier. \n\n\n\nFür Angehörige der Goethe-Universität steht ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Karten zur Verfügung. Nur nach Anmeldung per Mail bis einen Tag vor Aufführung und nur nach Verfügbarkeit. Nutzen Sie hierfür bitte Ihren Goethe-Uni-Mail-Account und senden Sie Ihre Nachricht an: info.dynamiken@uni-frankfurt.de \n\n\n\nWeitere Termine finden sich hier.
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