BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-// - ECPv6.15.14//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240701T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240701T200000
DTSTAMP:20260411T062212
CREATED:20240319T205832Z
LAST-MODIFIED:20250127T093836Z
UID:2474-1719856800-1719864000@dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Multi-religiöse Nachbarschaften in postsowjetischen Vorstadtsiedlungen (Mikrorayonen) in Zentralasien und im Kaukasus. Ein Vortrag von Susanne Fehlings (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
URL:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/event/multi-religioese-nachbarschaften-in-postsowjetischen-vorstadtsiedlungen-mikrorayonen-in-zentralasien-und-im-kaukasus-ein-vortrag-von-susanne-fehlings-goethe-universitaet-frankfurt/
LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Nebengebäude 1.741a\, Norbert-Wolheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/03/240405_MBP_Ringvorlesung.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240708T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240708T200000
DTSTAMP:20260411T062212
CREATED:20240319T210616Z
LAST-MODIFIED:20250127T093932Z
UID:2490-1720461600-1720468800@dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Zwischen Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wissenschaftliche Nachbarn im politischen Konflikt – Erziehungswissenschaftliche Perspektiven. Ein Vortrag von Wolfgang Meseth (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
URL:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/event/zwischen-antisemitismus-und-rassismuskritik-wissenschaftliche-nachbarn-im-politischen-konflikt-erziehungswissenschaftliche-perspektiven-ein-vortrag-von-wolfgang-meseth-goethe-universitae/
LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Nebengebäude 1.741a\, Norbert-Wolheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/03/240405_MBP_Ringvorlesung.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240715T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240715T200000
DTSTAMP:20260411T062212
CREATED:20240319T210726Z
LAST-MODIFIED:20250127T094028Z
UID:2492-1721066400-1721073600@dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Das Empathie-Gap. Anmerkungen zum Problem des antimuslimischen Rassismus. Ein Vortrag von Anja Middelbeck-Varwick (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
URL:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/event/das-empathie-gap-anmerkungen-zum-problem-des-antimuslimischen-rassismus-ein-vortrag-von-anja-middelbeck-varwick-goethe-universitaet-frankfurt/
LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Nebengebäude 1.741a\, Norbert-Wolheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/03/240405_MBP_Ringvorlesung.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240724T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240726T235959
DTSTAMP:20260411T062212
CREATED:20240404T122614Z
LAST-MODIFIED:20240408T143145Z
UID:2512-1721779200-1722038399@dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Summer School “Religion postkolonial? Frankfurter Sommerkurs zur Geschichte der Frühen Neuzeit” 
DESCRIPTION:In einer Szene\, die in den Postcolonial Studies oft erwähnt wird\, trifft ein christlicher Missionar außerhalb der indischen Stadt Delhi im Schatten eines Wäldchens auf die lokale Bevölkerung\, die sich\, zahlreich versammelt\, dem Bibelstudium widmet. Überrascht spricht der Missionar einen älteren Mann an\, der ihm enthusiastisch erklärt\, die Dorfbewohner*innen würden die Bibel geradezu lieben – aber dennoch Vorbehalte dem Christentum gegenüber haben. Schließlich könnten Europäer*innen unmöglich Gottes Wort verkünden. Aus einem Mund nämlich\, der Fleisch esse\, würde sich Gott nicht offenbaren; erst recht nicht\, wenn es sich beim Fleisch um dasjenige von Kühen handle. \n\n\n\nDas Gespräch\, das im Mai 1817 unter einem Baum bei Delhi geführt worden sein soll\, ist Missionsberichten des frühen 19. Jahrhunderts entnommen. Einigermaßen bekannt gemacht hat es Homi K. Bhabha\, dem es als Ausgangspunkt für weitreichende Überlegungen zu kultureller Differenz diente. Die Aneignung der Bibel durch die indische Landbevölkerung sei\, so Bhabha\, von ‚Hybridität‘ geprägt. Er versteht darunter eine Verschiebung\, im Zuge derer die Bibel zwar anerkannt\, aber auch herausgefordert wird – und dadurch koloniale Herrschaft ambivalent erscheinen lässt. Nicht zuletzt diese Konzeptualisierung von Hybridität\, die über die simple Bedeutung von ‚Vermischung‘ hinausgeht\, hat Bhabha zu einem der einflussreichsten Theoretiker der postkolonialen Studien gemacht. Die postkolonialen Studien sind\, grob gesagt\, ein interdisziplinäres Projekt\, das sich der Aufdeckung und Überwindung kolonialer Diskurse und Praktiken verpflichtet sieht. Das ‚Post-’ in ‚Postkolonialismus‘ meint folglich nicht eine Zeit ‚nach‘ dem Kolonialismus\, sondern spielt auf die geforderte kritische Auseinandersetzung mit dem Kolonialen zu allen Zeiten an. Längst sind postkoloniale Terminologie und Denkfiguren in das Standardrepertoire historischer Arbeiten eingegangen\, auch jener\, die sich nicht unmittelbar mit Kolonialismus beschäftigen. Begriffe wie ‚Othering‘\, also die Konstruktion von Menschen als anders und fremd\, oder eben ‚Hybridität‘ gehören selbstverständlich zum geschichtswissenschaftlichen Vokabular\, und obwohl Europa für manche Vertreter*innen postkolonialer Studien nicht hinreichend ‚provinzialisiert‘ worden sein mag\, will eurozentrische Geschichtsschreibung heute wohlbegründet sein. \n\n\n\nDass Bhabha sein Verständnis von Hybridität an den Verhandlungen um eine\, wie er sie selbst einmal nannte\, ‚vegetarische Bibel‘ schärfte\, führt vor\, wie fruchtbar missionarische Begegnungen für postkoloniale Theoriebildung sind. Umgekehrt hat Postkolonialismus die Art und Weise\, wie Religions- und insbesondere Missionsgeschichte geschrieben wird\, derart nachhaltig bestimmt\, dass dessen Einfluss mitunter nicht mehr reflektiert wird. Wenn wir uns im diesjährigen Frankfurter Sommerkurs zur Geschichte der Frühen Neuzeit unter dem Titel ‚Religion postkolonial?‘ jüdischer und christlicher Religionsgeschichte zwischen 1500 und 1800 widmen werden\, wollen wir deshalb nicht alleine mit ausgewiesenen Spezialist*innen über aktuelle Forschung diskutieren. Ebenso werden wir theoretisch informiert die Potenziale und Grenzen postkolonialer Ansätze für die historische Untersuchung frühneuzeitlicher Religion ausloten. Gemeinsam werden wir uns mit der Rolle von Religion in der europäischen Expansion\, den Handlungsspielräumen nichteuropäischer Akteur*innen sowie mit Kulturkontakt und globaler Verflechtung beschäftigen – und nicht zuletzt mit der grundsätzlichen Frage\, wessen Religion in der Frühen Neuzeit überhaupt legitimerweise als ‚Religion‘ gelten durfte. \n\n\n\nDer Sommerkurs findet vom 24. bis 26. Juli 2024 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Er richtet sich an Studierende und Promovierende der Goethe-Universität und anderer Universitäten\, die ein einschlägiges Forschungsprojekt verfolgen oder sich schlicht für das Thema interessieren. Neben gemeinsamen Arbeitseinheiten\, einem Kino- und einem Museumsbesuch ist geplant\, dass einzelne Teilnehmer*innen ihre Masterarbeits- oder Promotionsprojekte vorstellen. Falls Sie daran Interesse haben\, fügen Sie Ihrer Anmeldung bitte eine knappe Schilderung Ihres Forschungsvorhabens bei. Ihre Anmeldung – in der Sie kurz die Motivation Ihrer Teilnahme begründen – richten Sie bitte bis 31. Mai 2024 an Michael Leemann (leemann@em.uni-frankfurt.de). Studierende der Goethe-Universität\, die die Veranstaltung als Seminar belegen möchten\, finden alle nötigen Informationen im Vorlesungsverzeichnis. \n\n\n\nEin Reader mit verpflichtender Lektüre wird den Teilnehmer*innen rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Studierende und Promovierende\, die ein Projekt vorstellen\, übernehmen wir darüber hinaus Reise- und Übernachtungskosten; den übrigen Teilnehmer*innen können wir einen Zuschuss in der Höhe von 150 € gewähren. \n\n\n\nOrganisiert von Birgit Emich\, Xenia von Tippelskirch und Michael Leemann. \n\n\n\n\n\nProgramm
URL:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/event/summer-school-religion-postkolonial-frankfurter-sommerkurs-zur-geschichte-der-fruehen-neuzeit/
CATEGORIES:Start_4
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/2024/04/Sommerkurs2024_Plakat_oText_Onlineversion-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240725T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240725T220000
DTSTAMP:20260411T062212
CREATED:20240703T160544Z
LAST-MODIFIED:20250128T084634Z
UID:2682-1721930400-1721944800@dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Filmvorführung: "Colette et Justin"
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Einführung\n\n\n\nRegisseur Alain Kassanda wird seit langem von einer Frage verfolgt: Wie gut kenne ich mein Geburtsland\, meine Vorfahren und die Vergangenheit wirklich? Stimmt die Vorstellung\, die ich über die Demokratische Republik Kongo habe\, mit der Realität überein? In Form einer filmischen Selbstbefragung eröffnet Kassanda den Blick auf die postkoloniale Kultur im heutigen Kongo und erkundet zugleich seine persönliche Identität und Vergangenheit. Archivaufnahmen und Interviews mit Familienmitgliedern wie seinen Großeltern Colette und Justin erlauben dabei einen intimen Zugang in die turbulente und schmerzhafte Geschichte eines Landes. \n\n\n\nEinführung von Xenia von Tippelskirch\, Professorin für Geschichte religiöser Dynamiken und Co-Direktorin des IFRA-SHS \n\n\n\nDer Film wird im Rahmen der Summer School „Religion postkolional?“ gezeigt.
URL:https://dynamiken-des-religioesen.uni-frankfurt.de/event/2682/
LOCATION:Mal seh’n\, Adlerflychtstr. 6\, Hinterhaus\, Frankfurt\, 60318\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR