DYNAMIKEN DES RELIGIÖSEN


Ein Forschungsverbund der Goethe-Universität Frankfurt, der Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Gießen in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz




Im Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen. Ambivalente Nachbarschaften zwischen Judentum, Christentum und Islam in historischen und gegenwärtigen Konstellationen“ untersuchen wir, Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, die komplexen Beziehungen zwischen den drei großen monotheistischen Religionen.

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Im Fokus steht die Erforschung der Ursachen religiös bedingter Konflikte, der Instrumentalisierung religiöser Differenz sowie die Analyse der Potentiale, die die drei monotheistischen Religionen für einen konstruktiven Umgang mit Vielfalt und Differenz bieten. So möchten wir einen historisch und konzeptuell fundierten Beitrag zum Verständnis aktueller Herausforderungen mit Religionsbezug liefern, wie sie z.B. durch die Migration, die Polarisierung gesellschaftlicher Konflikte und Ausweitung globaler Auseinandersetzungen gegeben sind.

  • Ausschreibung: 15 Promotionsstellen am LOEWE-Zentrum „DynaRel“

    OFFIZIELLER AUSSCHREIBUNGSTEXT: An der Goethe-Universität Frankfurt, der Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Institut Gießen wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) ein neues LOEWE-Zentrum mit dem Titel „Dynamiken des Religiösen: Ambivalente Nachbarschaften zwischen Judentum, Christentum und Islam in historischen und gegenwärtigen Konstellationen“ gefördert (2026-2032, 1. Förderphase 2026-2029).

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  • Ausschreibung: 10 Post-Doc-Stellen am LOEWE-Zentrum „DynaRel“

    OFFIZIELLER AUSSSCHREIBUNGSTEXT: An der Goethe-Universität Frankfurt, der Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Institut Gießen wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) ein neues LOEWE-Zentrum mit dem Titel „Dynamiken des Religiösen: Ambivalente Nachbarschaften zwischen Judentum, Christentum und Islam in historischen und gegenwärtigen Konstellationen“ gefördert (2026-2032, 1. Förderphase 2026-2029).

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