Weitere Informationen sowie die Raumangabe folgen noch. Es handelt sich dabei um einen Termin im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Bernhard Jussen, PD Dr. Volker Scior und Prof. Dr. Sita Steckel, PI bei „Dynamiken des Religiösen.“ Kontakt: j.buehnerem.uni-muenster.de.
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Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren.
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Keine Epoche der deutschen Geschichte ist so gut aufgearbeitet wie das „Dritte Reich“, kein historisches Thema war öfter Gegenstand von Fach- und Sachbüchern, Belletristik, Filmen oder Fernsehserien. Dass aber längst noch nicht alles erforscht ist und neue Formate der Vermittlung auch einen neuen Blick auf die NS-Zeit und ihre Nachwirkungen ermöglichen, zeigt in beeindruckender Weise […] |
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Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. |
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Der Termin am 07.05.2025 beschäftigt sich mit dem Thema: „Koran und Korandidaktik“ (Mehmet Soyhun M.A. und Déborah Grün M.A.). Die Workshop-Reihe wird durch Naime Çakir-Mattner, PI bei „Dynamiken des Religiösen“, organisiert und durch das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen gefördert. Anmeldung per E-Mail an: dorothea.ermert@islamtheologie.uni-giessen.de |
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Podiumsdiskussion Christliche Profs diskutieren ihre Erfahrungen mit Glauben und Technologie. Mit Prof. Dr. Martin Ester (Informatik, Simon Fraser University) Prof. Dr. Eicke Godehardt (Softwaretechnik, Frankfurt UAS) Prof. Dr. Ulf Blieske (Erneuerbare Energien, TH Köln) Organisation und Moderation: Prof. Dr. Nathan Gibson Religionswissenschaft , FB 06 Ev. Theologie und PI bei „Dynamiken des Religiösen“ |
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n August 1945, the Hannover-born émigré artist and author Karl Jakob Hirsch returned to his native Germany in the uniform of the occupying US Army. Hoping to re-establish the promising literary career he was forced to abandon in 1933, Hirsch published a memoir, titled Heimkehr zu Gott. Briefe an meinen Sohn (1946). The work sought to explain how the great-grandson of renowned Rabbi Samson Raphael Hirsch had come to embrace Christianity in exile. Despite the high hopes he held for his homecoming, Hirsch died in complete anonymity only six years later, in 1952. Heimkehr remained the only work he managed to publish in postwar Germany. Hirsch’s art, personal correspondence, diaries and unpublished manuscripts offer a unique view of the personal and political challenges faced by returning émigrés of Jewish ancestry and the different ways they sought to negotiate their place in postwar Germany society. Focusing on the last six years of Hirsch’s life, this presentation explores the ambiguities, conflicts, and contradictions underlying this tragic story of conversion and return. |
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Die Veranstaltung ist ein Teil des Kolloquiums „Aktuelle Forschung zur Geschichte der Frühen Neuzeit“ im Sommersemester 2025 – organisiert von Andreea-Bianca Badea, Birgit Emich und Xenia von Tippelskirch.
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Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. |
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Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. |
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Der Termin am 21.05.2025 beschäftigt sich mit dem Thema: „Hadith und Hadithdidaktik“ (Prof. Dr. Yaşar Sarıkaya und Dorothea Ermert M.A.). Die Workshop-Reihe wird durch Naime Çakir-Mattner, PI bei „Dynamiken des Religiösen“, organisiert und durch das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen gefördert. Anmeldung per E-Mail an: dorothea.ermert@islamtheologie.uni-giessen.de |
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Margarete Susman (1872-1966) ist eine der bedeutendsten Denkerinnen der deutsch-jüdischen Geistesgeschichte. Eine Generation vor Edith Stein und Hannah Arendt schuf sie ein vielfältiges Werk als Dichterin, Philosophin, Essayistin und Kritikerin. Ein bisher nahezu unbekannter Aspekt ihres Wirkens sind die Vertonungen ihrer Gedichte durch jüdische und in vielen Fällen auch nicht-jüdische Komponist:innen. Im Rahmen der Recherchen von Martin J. Kudla vom Buber-Rosenzweig-Institut an der Goethe-Universität Frankfurt konnten in Archiven und Bibliotheken über 60 Vertonungen ausfindig gemacht werden. Jean Sibelius’ „Im Feld ein Mädchen singt stellt dabei nur einen von vielen musikalischen Höhepunkten dar. In Frankfurt, wo Susman wiederholt lebte und eine ihrer produktivsten Phasen hatte, bis sie 1933 vor den Nationalsozialisten fliehen musste, sollen diese Entdeckungen präsentiert werden. |
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Die ENIS Spring School ’25 zielt darauf ab, die komplexen Prozesse zu untersuchen, durch die Modelle und Visionen für die Zukunft der Gesellschaft in muslimischen Gemeinschaften (neu) ausgehandelt werden. Dieser Prozess der (Neu-)Verhandlung muss im Kontext der tiefgreifenden Ungleichheiten verstanden werden, die die Regionen der Welt kennzeichnen, wobei wirtschaftliche, politische, geschlechtsspezifische, klassenbezogene und geografische Dimensionen sowie religiöse Diskurse und Positionierungen berücksichtigt werden. In Anlehnung an François Hartogs Konzept der „Régimes d’historicité“ (2003) stellt eine antizipierte Zukunft immer eine Projektion in die Geschichte dar – die Zukunft kann also als ein Konstrukt betrachtet werden, das auf der Grundlage alltäglicher und vergangener Realitäten geformt und imaginiert wird.
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Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. |
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